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Literatur zum Thema "Namibia" und "Südliches Afrika"
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Dumont: "Namibia"
Vom Atlantik zur Kalahari: Grandiose Canyons, unterirdische Flüsse,
einzigartige Pflanzen und Wildreservate, Wüsten mit den höchsten Dünen der Welt
Aufbruch: Nach hundert Jahren Apartheid nimmt das afrikanische Namibia seine
Geschichte selbst in die Hand
Routen: Von Windhoek zur Etosha-Pfanne, zu den Ovambo und Himba, durch die
Namib-Wüste nach Swakopmund und in den fruchtbaren Caprivi
Tips: zum Reisen im Land, Hotels, Gästefarmen und Rastplätze, Verpflegung und
Ausrüstung.
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Marco Polo: "Namibia"
Marco Polo, die handliche Reiseführer-Reihe: Insider-Tips erleichtern den Kontakt zu
Einheimischen. Sie erschließen Ihnen kaum bekannte Sehenswürdigkeiten, günstige
Einkaufsmöglichkeiten, originelle Restaurants und Strände, Kneipen, Diskotheken und
Jazzkeller auch abseits vom normalen Tourismus. Ein Kapitel "Bloß nicht"
informiert darüber, was man im Gastland tunlichst unterlassen sollte.
Und alle Bände
sind durchgehend vierfarbig, mit praktischen, übersichtlichen Karten zum
Herausklappen.
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Baedeker: "Namibia"
Ein charakteristisches Kurzporträt macht Sie mit jedem Land vertraut. Mit seiner
Geschichte, Kunst, Kultur, Wirtschaft und Verkehr. Im Hauptteil führen zuverlässige
Angaben zu den kulturellen Schönheiten, besuchenswerten Städten.Reizvolle Aus- und
Ansichten sowie empfehlenswerte Reiserouten erschließen Ihnen die Besonderheiten in jedem
Land. Wichtige Ratschläge für die
Reisevorbereitung und Tips, die Ihnen im Land
weiterhelfen, schließen sich an. Zu jedem großen illustrierten Reiseführer gehört eine
separate Reisekarte.
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Stürtz: "Reise durch
Namibia"
Endlose Wüsten, schroffe Felsen und atemberaubende Schluchten, bizarre Pflanzen
und eine Fülle wild lebender Tiere: In mehr als 150 eindrucksvollen Aufnahmen
präsentiert dieser Band Namibia, ein Land der Naturwunder. Wenn das Licht der
untergehenden Sonne die Sanddünen des Sossusvlei in warmes Rot taucht und die schwarze
Silhuette der Köcherbäume sich wie Scherenschnitte vom Abendhimmel abheben, geht eine
unvergleichliche Faszination von der archaischen, kargen Schönheit Namibias aus. In Text
und Bild handelt das Buch aber auch von der kolonialen Vergangenheit des Landes, das
einmal das deutsche "Südwestafrika" war. Es zeigt die baulichen Spuren dieser
Zeit in Windhoek, Swakopmund, Lüderitz und der einstigen Diamantschürferstadt Kolmanskop
und porträtiert die Bevölkerung Namibias, wie Herero, Himba und San
("Buschmänner"), deren Schicksal auf unterschiedliche Weise durch die
Geschichte geprägt ist. Von der Hauptstadt Windhoek aus geht die Bildreise über das
Damaraland mit seinen geheimnisvollen Felszeichnungen, durch den wildreichen
Etoscha-Nationalpark ins Kaokoveld, die Heimat der Himba. Von dort führt der Weg an die
lebensfeindliche Skelettküste und durch die Dünen der Wüste Namib, die dem modernen
Staat seinen Namen gab.
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